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Photovoltaik mit Speicher: So erhöhen Sie Ihren Eigenverbrauch

Ein Stromspeicher verschiebt Solarstrom in den Abend und die Nacht. Erfahren Sie, welche Speichergröße passt, wie Wirtschaftlichkeit entsteht und wie Sie Wallbox und Wärmepumpe einbinden.

Warum ein Speicher sinnvoll ist

Ein Batteriespeicher erhöht den Eigenverbrauch und senkt Netzbezug. Lastspitzen können geglättet, Stromkosten stabilisiert und Autarkie gesteigert werden – besonders mit Wärmepumpe oder Wallbox.

Photovoltaik-Anlage mit Speicher am Haus
Speicher verschieben Solarstrom in Abend- und Nachtstunden.

Die passende Speichergröße finden

Als Faustregel gelten oft 0,8–1,2 kWh je kWp oder je 1.000 kWh Verbrauch. Wir simulieren Lastprofile und optimieren auf Eigenverbrauch, Autarkie und Investitionskosten.

  • Verbrauch und PV-Erzeugung analysieren
  • Speichergröße an Ziele anpassen (Eigenverbrauch vs. Autarkie)
  • Wallbox- und Wärmepumpenlasten berücksichtigen

Wirtschaftlichkeit und Förderung

0 % MwSt. auf Speicher und teils regionale Zuschüsse verbessern die Kalkulation. Wirtschaftlichkeit hängt von Speicherkosten, Tarifen und Eigenverbrauchsquote ab – individuelle Planung ist entscheidend.

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Nutzen Sie den Förderungs-Check, um passende Zuschüsse und 0 % MwSt. zu berücksichtigen.

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Nächster Schritt: Speicher richtig dimensionieren

Kombinieren Sie PV, Speicher, Wallbox und Wärmepumpe als System – so steigern Sie Eigenverbrauch und Wirtschaftlichkeit.